Charka Bhot bis Pangagaon

Wir gehen zurück nach Dunai/Juphal, und nicht weiter nach Jomsom

Zuerst war der Weg gut erkennbar.

Zuerst war der Weg gut erkennbar.

...aber dann gerieten wir auf schmale Tierpfade.

…aber dann gerieten wir auf schmale Tierpfade.

Das ist der Charka Tulsi Kola (Fluss), dem wir bis Dunai folgen. Später heisst er Bharbung Khola.

Das ist der Charka Tulsi Kola (Fluss), dem wir bis Dunai folgen. Später heisst er Bharbung Khola.

Wir müssen vier Mal den Fluss queren. Manche werden getragen...

Wir müssen vier Mal den Fluss queren. Manche werden getragen…

Die Pferde scheinen es einfacher zu haben, obwohl die Strömung ziemlich reißend ist - das sieht man weder auf dem Foto, noch bevor man ins Wasser geht.

Die Pferde scheinen es einfacher zu haben, obwohl die Strömung ziemlich reißend ist – das sieht man weder auf dem Foto, noch bevor man ins Wasser geht.

Mal laufen wir direkt am Flussufer...

Mal laufen wir direkt am Flussufer…

...mal daneben, oder später weit oberhalb des Flusses.

…mal daneben, oder später weit oberhalb des Flusses.

Hier ist ein Abzweig - rechts geht es in die Felsen oberhalb des Flusses. Wir gehen am Fluss entlang, nehmen dafür aber einige Flussdurchquerungen in Kauf.

Hier ist ein Abzweig – rechts geht es in die Felsen oberhalb des Flusses. Wir gehen am Fluss entlang, nehmen dafür aber einige Flussdurchquerungen in Kauf.

Der Weg oberhalb des Flusses trifft in gewagten Serpentinen wieder auf unseren Weg. Man sieht nur bei genauem Hinsehen die Stützmauern des Weges.

Der Weg oberhalb des Flusses trifft in gewagten Serpentinen wieder auf unseren Weg. Man sieht nur bei genauem Hinsehen die Stützmauern des Weges.

Manchmal verengt sich das Flusstal - aber es geht doch immer weiter!

Manchmal verengt sich das Flusstal – aber es geht doch immer weiter!

Wieder müssen wir den Fluss queren.

Wieder müssen wir den Fluss queren.

Das Wasser scheint nicht tief - aber das Pferd steht bis zum Bauch im Wasser! Auch ergeben sich reizende Einblicke.

Das Wasser scheint nicht tief – aber das Pferd steht bis zum Bauch im Wasser! Auch ergeben sich reizende Einblicke.

Manche haben das Privileg, trockenen Fußes über den Fluss zu kommen.

Manche haben das Privileg, trockenen Fußes über den Fluss zu kommen.

Andere werden getragen. Unser nepalesischer Führer hat sich für das Durchqueren nie die Schuhe oder Strümpfe ausgezogen. Damit war er schneller als wir durch den Fluss.

Andere werden getragen. Unser nepalesischer Führer hat sich für das Durchqueren nie die Schuhe oder Strümpfe ausgezogen. Damit war er schneller als wir durch den Fluss.

Manchmal weitet sich das Tal.

Manchmal weitet sich das Tal.

Obwohl es Spätherbst ist, blühen noch einige Enziane.

Obwohl es Spätherbst ist, blühen noch einige Enziane.

Der immer wieder phantastische Blick von Norden auf den Dhaulagiri. Mit einer Höhe von 8167 m ist er einer der Achttausender und der siebthöchste Berg der Welt. Nur ca. 35 km westlich vom Dhaulagiri erhebt sich der Annapurna.

Der immer wieder phantastische Blick von Norden auf den Dhaulagiri. Mit einer Höhe von 8167 m ist er einer der Achttausender und der siebthöchste Berg der Welt. Nur ca. 35 km westlich vom Dhaulagiri erhebt sich der Annapurna.“

Blick nach Norden - der Weg, den wir gekommen sind. Unten im Tal hat eine Gruppe aus den Niederlanden schon ihr Lager aufgeschlagen. Wir aber gehen noch einige Kilometer weiter.

Blick nach Norden – der Weg, den wir gekommen sind. Unten im Tal hat eine Gruppe aus den Niederlanden schon ihr Lager aufgeschlagen. Wir aber gehen noch einige Kilometer weiter.

Links im Bild die Ortschaft Sinjik. In einem geschützten Winkel des Tals ist Landwirtschaft auf Terassenfeldern möglich.

Links im Bild die Ortschaft Sinjik. In einem geschützten Winkel des Tals ist Landwirtschaft auf Terassenfeldern möglich.

Da die Fluss-Schlucht zu schmal wird, schlängelt sich der Weg weit oberhalb des Flusses an der Felswand.

Da die Fluss-Schlucht zu schmal wird, schlängelt sich der Weg weit oberhalb des Flusses an der Felswand.

Obwohl der Weg recht ausgesetzt erscheint, ist er aber - Schwindelfreiheit vorausgesetzt - leicht zu gehen. Immerhin muss er breit genug für eine Yak-Karawane sein.

Obwohl der Weg recht ausgesetzt erscheint, ist er aber – Schwindelfreiheit vorausgesetzt – leicht zu gehen. Immerhin muss er breit genug für eine Yak-Karawane sein.