Vom Embalse de los Perez bis Cruz Tejeda (Parador)

Mein letzter Wandertag!

Der weitere Weg von oben gesehen: unten der Embalse de los Perez, links oberhalb einige große Felder, dann die Straße durch Las Cuevas nach Artenara, und dann auf dem Grat nach links oben.  Am Horizont links der Pico de las Nieves, am Horizont rechts von der Mitte der Roque Nublo.

Der weitere Weg von oben gesehen: unten der Embalse de los Perez, links oberhalb einige große Felder, dann die Straße durch Las Cuevas nach Artenara, und dann auf dem Grat nach links oben. Am Horizont links der Pico de las Nieves, am Horizont rechts von der Mitte der Roque Nublo.

Mein Zeltplatz neben dem Weg. Alles ist schon wieder in den Rucksack gepackt.

Mein Zeltplatz neben dem Weg. Alles ist schon wieder in den Rucksack gepackt.

Der Blick ins Tal und auf den Weiterweg. Es ist neblig und nieselt.

Der Blick ins Tal und auf den Weiterweg. Es ist neblig und nieselt.

Die Umgebung des Embalse de los Perez macht einen tristen Eindruck. Diesen Hang gegenüber bin ich am Abend hochgestiefelt.

Die Umgebung des Embalse de los Perez macht einen tristen Eindruck. Diesen Hang gegenüber bin ich am Abend hochgestiefelt.

Das ist die große landwirtschaftliche Fläche, die man von oben gesehen hat. Jede kleine Wiese muss mit Mauern gesichert werden. Teilweise verfallen die Mauern.

Das ist die große landwirtschaftliche Fläche, die man von oben gesehen hat. Jede kleine Wiese muss mit Mauern gesichert werden. Teilweise verfallen die Mauern.

In Artenara kommt die Sonne etwas heraus und ich lasse den Nebel und Nieselregen hinter mir im Tamadaba. Nach Artenara mache ich eine längere Frühstückspause und trockne alle Sachen.

Ich gehe nach Artenara auf dem Grat links. Rechts Tejeda und der Roque Nublo.

Ich gehe nach Artenara auf dem Grat links. Rechts Tejeda und der Roque Nublo.


Das ganze Panorama rechts (südlich) vom Grat Tejeda mit dem Roque Nublo, rechts von der Bildmitte der Roque Bentaiga, und rechts am Horizont die Berge im Inagua Park.

Das ganze Panorama rechts (südlich) vom Grat Tejeda mit dem Roque Nublo, rechts von der Bildmitte der Roque Bentaiga, und rechts am Horizont die Berge im Inagua Park.


Blick zurück durch den Barranco Tejeda und Barranco Aldea. Ganz hinten liegt La Aldea de San Bartolome.

Blick zurück durch den Barranco Tejeda und Barranco Aldea. Ganz hinten liegt La Aldea de San Bartolome.


Der Barranco Tejeda ist von vielen Wegen durchzogen.

Der Barranco Tejeda ist von vielen Wegen durchzogen.

Auf dem Bild kann man an den Wolken erahnen, wie stark der Wind dort wehte. Ganz oben am Grat haben die Bäume tatsächlich die Wolken 'gemolken' - ich bin beim Durchgehen ziemlich nass geworden.

Auf dem Bild kann man an den Wolken erahnen, wie stark der Wind dort wehte. Ganz oben am Grat haben die Bäume tatsächlich die Wolken ‚gemolken‘ – ich bin beim Durchgehen ziemlich nass geworden.

Noch einmal Tejeda mit dem Roquel Nublo.

Noch einmal Tejeda mit dem Roquel Nublo.

Endlich bin ich am Cruz de Tejeda und genieße das Parador Hotel. Es ist schon ein Sprung vom Zelt mit Müsli und Brot in ein 4 Sterne Hotel mit Schwimmbad und Sauna mit Teide Sicht!

Blick aus von der Terasse vor meinem Zimmer.

Blick aus von der Terasse vor meinem Zimmer.

Die Zimmer des Hotels Parador am Cruz de Tejeda.

Die Zimmer des Hotels Parador am Cruz de Tejeda.

Noch einmal der Roque Nublo vom Hotel aus fotografiert.

Noch einmal der Roque Nublo vom Hotel aus fotografiert.


Abendstimmung am Hotel.

Abendstimmung am Hotel.

Von Tamadaba über El Hornillo bis oberhalb Embalse de los Perez

Im Tamadaba hat es mir so gut gefallen, dass ich am Morgen erst einmal mich in die Sonne setzte, Tagebuch schrieb und las. Erst gegen Mittag bin ich aufgebrochen. Das sollte sich am Abend rächen, weil ich dann keinen guten Übernachtungsplatz fand.

Mein Übernachtungsplatz lag auf 1.160 m Höhe, das nächste Zwischenziel, der Ort ‚San Pedro‘, ist nur 231 m hoch. Es standen mir daher fast 1.000 Höhenmeter Abstieg bevor. Aber zuerst wurde ich mit phantastischen Ausblicken belohnt.

Etwas weiter unterhalb meines Übernachtungsplatzes liegt dieser Stausee. Dort wäre es sicher noch schöner gewesen zu übernachten und zu baden!

Etwas weiter unterhalb meines Übernachtungsplatzes liegt dieser Stausee. Dort wäre es sicher noch schöner gewesen zu übernachten und zu baden!

Blick auf Galdar im Nordwesten der Insel.

Blick auf Galdar im Nordwesten der Insel.

Noch ein Blick auf den Teide.

Noch ein Blick auf den Teide.

Dort unten liegt San Pedro, mein nächstes Zwischenziel.

Dort unten liegt San Pedro, mein nächstes Zwischenziel.

Der äußerste Nordwesten der Insel: Puerto de Sardinia. Der Abwärtsweg ist leicht gehbar.

Der äußerste Nordwesten der Insel: Puerto de Sardinia. Der Abwärtsweg ist leicht gehbar.

Noch einmal ein Teilort von San Pedro von oben.

Noch einmal ein Teilort von San Pedro von oben.

Das Gestein wird immer weicher, fast lehmig. Ein Teil des Weges ist auch abgerutscht und ich froh, dass ich die Stöcke zum Abstützen habe.

Das Gestein wird immer weicher, fast lehmig. Ein Teil des Weges ist auch abgerutscht und ich froh, dass ich die Stöcke zum Abstützen habe.

Beim Heruntergehen treffe ich ein Paar, dass von Agaete hoch zum Tamadaba steigen will, und über den Embalse de los Perez über El Hornillo und San Pedro wieder zurück. Ich treffe sie wieder zwischen San Pedro und El Hornillo.

Noch weit über San Pedro komme ich an einen Bach, bei dem ich mich satt trinke. Beim Abwärtsgehen hatte ich davon geträumt, in San Pedro gepflegt Kaffee trinken zu können. Aber im Ortszentrum fand ich nur eine kleine Bude mit Getränken, und eine Bar, in der ich warme Kartoffeln mit etwas Sahnequark bekam (und danach Tee). Ich war der einzige Gast. Für den Wirt lief in Überlautstärke die aktuelle Sportsendung. Da sah ich den Einlauf der Marathonläufer in Maspalomas. Die ersten sind die 130 km in 13 h gelaufen und kamen schon gegen Samstag Mittag dort an. Start war Mitternacht von Freitag auf Samstag.

Als ich am späten Nachmittag weiter ging, zog es leider zu. Später begann es zu nieseln. Sehr schön ist der Weg nicht. Es geht ein Stück auf der Zufahrtsstraße nach El Sao.

Jetzt bin ich schon durch El Hornillo durch und blicke zurück. In dieser Gegend gibt es keine guten Übernachtungsplätze. Außerdem nieselt es ganz leicht.

Jetzt bin ich schon durch El Hornillo durch und blicke zurück. Zu der Straße oberhalb des Stausees musste ich von San Pedro lange aufsteigen. Dann ging es wieder etwas hinunter und dann steil hinauf nach El Hornillo. In dieser Gegend gibt es keine guten Übernachtungsplätze. Außerdem nieselt es ganz leicht.

El Hornillo liegt auf etwa 700 m Höhe und klebt tatsächlich an der Felswand wie ein Hornissennest. Aber an einer breiteren Stelle steht die Kirche, und davor ist ein großer Platz mit Bänken und Zierbäumen. Dort mache ich eine kleine Rast.

Jedes kleine Fleckchen Land ist mit einer Mauer gesichert und wird landwirtschaftlich genutzt. Eine hübsch gelegene Wiese wird von zwei aufgeregten Hunden in einem Verschlag bewacht – entfällt also als Übernachtungsplatz. Ich komme zum Embalse de los Perez. Die Häuser dort sind zwar bewohnt, aber alles macht einen leicht verkommenen Eindruck. Ich steige den Weg hoch in den Tamadaba Park. Es ist sehr abschüssig und kein Übernachtungsplatz in Sicht. Langsam wird es dunkel. Endlich finde ich gleich neben dem Weg eine passende Fläche. Ich bin wieder auf über 900 m Höhe. Bei leichtem Regen baue ich das Zelt auf und gehe bald schlafen.

Sonst habe ich nie das Zelt neben dem Weg aufgebaut. Am Morgen, ich habe noch nicht die Augen richtig offen, gehen zwei junge Männer den Weg hinauf, lassen mich aber in Ruhe. Erst nach Artenara am nächsten Tag wären wieder schöne Plätze gekommen.

Im Tamadaba

Vom höchsten Berg im Tamadaba (in der Kompass Karte der ‚Montana de Tamadaba‘) hat man wieder schöne Ausblicke:

Die ganze Mitte der Insel vom Tamadaba

Die ganze Mitte der Insel vom Tamadaba

Der Stausee Presa de Lugarejos

Der Stausee Presa de Lugarejos

Blick zum Atlantik, auf Puerto de las Nieves bei Agaete

Blick zum Atlantik, auf Puerto de las Nieves bei Agaete

Dass es dort viel regnet, sieht man an den vielen Flechten. Hier ist auch das Feuer 2007 nicht hingekommen.

Dass es dort viel regnet, sieht man an den vielen Flechten. Hier ist auch das Feuer 2007 nicht hingekommen.

Und wieder der Teide auf Teneriffa - ein wunderbarer Blick!

Und wieder der Teide auf Teneriffa – ein wunderbarer Blick!

Am Abend habe ich ganz in der Nähe eines Rast- und Grillplatzes ein schönes, abgelegenes Plätzchen zum Übernachten gefunden. Am Rastplatz gab es fließendes Wasser zum Waschen! Die Toiletten wurden abends gegen 6 Uhr schon zugesperrt und am Morgen erst gegen 10 Uhr geöffnet.

Von der Bushaltestelle Tirma bis vor Tamadaba

Von La Aldea de San Nicolas wollte ich auf den Aussichtsberg Altavista (1.376 m Höhe). Schon am zweiten Tag auf Gran Canaria war ich zur Bushaltestelle Tirma gefahren und hatte von dort die Gegend erkundet, ohne einen konkreten Weg gefunden zu haben. An dem Tag war es noch ganz verhangen, windig und regnerisch, so dass ich die Bergspitzen gar nicht sehen und identifizieren konnte.

Letztlich bin ich von La Aldea mit dem Bus zur Haltestelle Tirma gefahren. Mit mir fuhr eine englischsprachige Reisegruppe, die auch dort aussteigen, aber nach El Risco wieder absteigen und dann mit dem Bus weiter nach Agaete fahren wollte.

Die Busfahrt von La Aldea zur Haltestelle Tirma:

Die Sicht auf den Tamadaba Park am Beginn meiner Reise - keine Bergspitze zu erkennen, dafür wilde Wasserfälle. Tamadaba ist wie 'Nublo' und 'Bentaiga' ein Wort aus der Guanchensprache.

Die Sicht auf den Tamadaba Park am Beginn meiner Reise – keine Bergspitze zu erkennen, dafür wilde Wasserfälle.
Tamadaba ist wie ‚Nublo‘ und ‚Bentaiga‘ ein Wort aus der Guanchensprache.

Heute ist klare Sicht. Tamadaba ist wie ein bewaldeter Hügel - die Bäche sind alle verschwunden.

Heute ist klare Sicht. Tamadaba ist wie ein bewaldeter Hügel – die Bäche sind alle verschwunden.

Der Leiter der Wandergruppe wusste keinen direkten Weg zum Altavista, kannte aber den Verlauf eines Weges vom Alta Vista nach La Aldea. Auf diesen Weg musste ich stoßen. Und so war es auch.

Mein Aufstiegsweg, ein Fahrweg, aber ohne Verkehr. Links hinten wieder der Teide auf Teneriffa

Mein Aufstiegsweg, ein Fahrweg, aber ohne Verkehr. Links hinten wieder der Teide auf Teneriffa

Rückblick auf den Aufstiegsweg, mehr nach rechts (Norden). Links von der Bildmitte der Weiler Paso del Canario, an dem man von der Bushaltestelle aus vorbeikommt. Rechts im Hintergrund Agaete.

Rückblick auf den Aufstiegsweg, mehr nach rechts (Norden). Links von der Bildmitte der Weiler Paso del Canario, an dem man von der Bushaltestelle aus vorbeikommt. Rechts im Hintergrund Agaete.

Blick auf die für Autos gesperrte Straße von der Haltestelle Tirma zum Cortijo de la Tirma vor dem Tamadaba Park. Wegen der Schluchten windet sich die Straße hin und her. Auch scheinbar kurze Stücke werden dadurch mühsam und langwierig zu fahren.

Blick auf die für Autos gesperrte Straße von der Haltestelle Tirma zum Cortijo de la Tirma vor dem Tamadaba Park. Wegen der Schluchten windet sich die Straße hin und her. Auch scheinbar kurze Stücke werden dadurch mühsam und langwierig zu fahren.

Mein erstes Ziel, der Altavista

Mein erstes Ziel, der Altavista

Plötzlich entdecke ich Fähnchen am Weg. Ich hatte schon am Roque Nublo von Joggern gehört, dass ein 'Trans Gran Canaria Marathon' stattfinden würde. Er startet in Agaete Freitag Nacht, und endet in Maspalomas. Da wusste ich, dass ich diesen Weg in der Nacht meiden müsste, damit die Marathonläufer nicht in mein Zelt rennen...

Plötzlich entdecke ich Fähnchen am Weg. Ich hatte schon am Roque Nublo von Joggern gehört, dass ein ‚Trans Gran Canaria Marathon‘ stattfinden würde. Er startet in Agaete Freitag Nacht, und endet in Maspalomas. Da wusste ich, dass ich diesen Weg in der Nacht meiden müsste, damit die Marathonläufer nicht in mein Zelt rennen…

Blick vom Alta Vista, der seinem Namen alle Ehre macht: im Vordergrund die Acusa Verde, eine stehengebliebene Hochebene, links die Orte Artenara und Tejeda und rechts ganz klein Pico de las Nieves, Roque Nublo und Roque Bentaiga.

Blick vom Alta Vista, der seinem Namen alle Ehre macht: im Vordergrund die Acusa Verde, eine stehengebliebene Hochebene, links die Orte Artenara und Tejeda und rechts ganz klein Pico de las Nieves, Roque Nublo und Roque Bentaiga.

Von Artenara bin ich später auf dem Kamm zum Cruz de Tejeda (oberhalb von Tejeda) gelaufen.

Jetzt herangezoomt: ganz im Hintergrund die Radarstation auf dem Pico de las Nieves, rechts hinten der Roque Nublo und links der Inselmittelpunkt Roque Bentaiga.

Jetzt herangezoomt: ganz im Hintergrund die Radarstation auf dem Pico de las Nieves, rechts hinten der Roque Nublo und links der Inselmittelpunkt Roque Bentaiga.


Blick vom Altavista mehr nach Süden. Rechts hinten die Berge des Inagua Parks, über die ich gelaufen bin.

Blick vom Altavista mehr nach Süden. Rechts hinten die Berge des Inagua Parks, über die ich gelaufen bin.


Und jetzt der Versuch, dieses großartige Panorama in einem Bild einzufangen.

Und jetzt der Versuch, dieses großartige Panorama in einem Bild einzufangen.

An einem Nebenweg, um den Marathonläufern auszuweichen, finde ich ein einigermaßen geschütztes Plätzchen zum Übernachten. Allerdings wehte ein kräftiger Wind.

An einem Nebenweg, um den Marathonläufern auszuweichen, finde ich ein einigermaßen geschütztes Plätzchen zum Übernachten. Allerdings wehte ein kräftiger Wind.

Und es gab klares Bachwasser zum Waschen und Trinken!

Und es gab klares Bachwasser zum Waschen und Trinken!

Playa de Güigüi

Der Steinstrand von Güigüi ist eine der wenigen Strände in Gran Canaria außerhalb der Touristenzentren. Man erreicht ihn nur zu Fuß, von La Aldea aus in mindestens 3 Stunden, von Tasartico in mindestens 2 Stunden.

Bei dieser Wanderung musste ich nur wenig Verpflegung und etwas Wasser mitnehmen – es war nur ein ‚Tagesausflug‘.

Der Weg windet sich hoch auf die Küstenberge.

Der Weg windet sich hoch auf die Küstenberge.

Von Zeit zu Zeit sieht man landwirtschaftliche Aktivitäten

Von Zeit zu Zeit sieht man landwirtschaftliche Aktivitäten

Der Weg zieht sich entlang des steilen Berges, der mit Sukkulenten bewachsen ist.

Der Weg zieht sich entlang des steilen Berges, der mit Sukkulenten bewachsen ist.

Einblick in eine Schlucht (Barranco), die zum Meer führt.

Einblick in eine Schlucht (Barranco), die zum Meer führt.

Etwas oberhalb der Playa Güigüi gibt es verfallene landwirtschaftliche Anwesen, die heute von Hippies bewohnt werden. Im Hintergrund wieder der Teide auf Teneriffa.

Etwas oberhalb der Playa Güigüi gibt es verfallene landwirtschaftliche Anwesen, die heute von Hippies bewohnt werden. Im Hintergrund wieder der Teide auf Teneriffa.


Endlich - der Strand ist erreicht. Aber attraktiv ist er nicht zum Baden: die Wellen sind recht stark, und die Steine sehr groß.

Endlich – der Strand ist erreicht. Aber attraktiv ist er nicht zum Baden: die Wellen sind recht stark, und die Steine sehr groß.

Auf dem Weg hatte ich nur einen jungen Mann getroffen. Hier am Strand waren doch eine Reihe von Leuten.

Auf dem Weg hatte ich nur einen jungen Mann getroffen. Hier am Strand waren doch eine Reihe von Leuten.

Bald gehe ich zurück - ich habe noch ca. 3 Stunden vor mir - und habe bald die Höhe wieder erreicht.

Bald gehe ich zurück – ich habe noch ca. 3 Stunden vor mir – und habe bald die Höhe wieder erreicht.

Am Nachmittag erreiche ich wieder die Spitze der Küstenberge, von wo aus man gut auf La Aldea schauen kann.

Am Nachmittag erreiche ich wieder die Spitze der Küstenberge, von wo aus man gut auf La Aldea schauen kann.

Ganz rechts (im Nordosten) sieht man den Roque Nublo, weiter links davon den Roque Bentaiga, ein weiteres Inselheiligtum der Guanchen.

Ganz rechts (im Nordosten) sieht man den Roque Nublo, weiter links davon den Roque Bentaiga, ein weiteres Inselheiligtum der Guanchen.