Überschreitung von Bettlerkarspitze und Schaufelspitze

Diese Tour habe ich im Portal ‚alpenvereinaktiv.com‘ gefunden. Sie ist dort im Uhrzeigersinn beschrieben – das ermöglicht ein Umkehren, wenn man auf der Bettlerkarspitze sieht, dass es einem doch zu schwierig ist. Aus zwei Gründen würde ich aber gegen den Uhrzeigersinn gehen – also erst auf die Schaufelspitze, dann die Gratüberschreitung zur Bettlerkarspitze und dann denn Abstieg:

  • Man kann am Ende schön im Plumsjochhaus einkehren – am Anfang der Tour passt es nicht.
  • Ich habe beim Abstieg von der Schaufelspitze beim Übergang von den Latschenkiefern in den Wald auf ca. 1670 m Höhe – nach dem Haken – die Wegspuren im Latschenkiefergestrüpp verloren und eine Stunde herumgesucht, bis ich über ein steile Rinne weiter abgestiegen bin. Man sieht das in meinem GPS-Track. Meine Hoffnung ist, dass ich beim Aufstieg den Weg zum Haken leichter finden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachtrag vom 20.7.2016:

Jetzt bin ich die Tour gegen den Uhrzeigersinn gegangen – von der Hagelhütte auf dem Steig auf die Schaufelspitze, von dort über den Grat auf die Bettlerkarspitze und zurück zur Hagelhütte über die Plumsjochhütte.

Dabei habe ich auch die Stelle gefunden, wo ich den Abzweig im letzten Jahr verpasst hatte. Dort steht auch ein Steinmännchen – ob es schon letztes Jahr dort war, weiß ich nicht. Ich habe noch ein zweites Steinmännchen einige Meter in Abstiegsrichtung hingestellt. Vielleicht nützt es!

Es gibt nur wenige Stellen, wo der Jägerpfad verschwindet und ich sorgsam nach der Fortsetzung suchen musste. Mir scheint, dass das von unten einfacher ist als von oben. Anscheinend habe ich letztes Jahr beim Abstieg zweimal den Jägerpfad gekreuzt, ohne es zu merken.

Wie man sieht, hat mich das doch gefuchst. Aber jetzt kenne ich den Weg. Hier ist der ‚richtigere‘ Track vom 20.7.2016: